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Preview 23.4. – 24.5.

Wir laden zur exklusiven Preview mit der künstlerischen Intervention von William Forsythe in den neuen Räumen ein. «The Sense of Things» ermutigt die Besucherinnen und Besucher, eine direkte Beziehung zur Architektur aufzubauen.

Bis zur Eröffnung am 9. Oktober verkürzt das Kunsthaus Zürich die Wartezeit mit einer 4-wöchigen Preview und der künstlerischen Intervention von William Forsythe, dessen Arbeit eigens für die Preview kreiert wurde. Verfolgen Sie hier mit einem Blick hinter die Kulissen, wie die Kunst in den Erweiterungsbau einzieht.

Museum für Kunst und Publikum

Zusammen mit dem bestehenden Kunsthaus, das mit einer unter dem Heimplatz verlaufenden Passage mit dem Chipperfield-Bau verbunden ist, entsteht das grösste Kunstmuseum der Schweiz. Die Präsentationsfläche für Kunst wächst auf gesamt 11’500 m2.

Building being built
Stärkung des Heimplatzes als Ort der Kultur

Der Anteil öffentlicher Flächen im erweiterten Kunsthaus wird mehr als verdoppelt. Die frei zugängliche zentrale Halle und vielseitig nutzbare Ateliers bieten Raum für die Interaktion zwischen Kunst und Publikum und stärken den Austausch untereinander. Mit dem Shop- und Barbetrieb, dem grossen Festsaal sowie einem Garten – Einrichtungen, die auch ausserhalb der Öffnungszeiten des Museums zugänglich sein werden – öffnet sich das neue Kunsthaus gegen aussen.

Vision, Planung und Bau

Kunst, Architektur, Material und Nachhaltigkeit

5 Videos

5 Min

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Kunst und Bau

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Architektur

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Nachhaltigkeit

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Materialien

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Lichtkonzept

Countdown Journal

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Erste Kunstwerke in Halle, Bar und Garten

Diverse Werke wurden monatelang restauriert und für die definitive Platzierung vorbereitet. Alexander Calders Mobile «Cinq blancs, un rouge» (1972) schwebt zum Greifen nah in der grossen Halle. Max Ernsts Wandbild «Pétales et jardin de la nymphe Ancholie», das 1934 für die Corso-Bar am Bellevue geschaffen wurde, ist nun der künstlerische Mittelpunkt der Chipperfield-Bar. Robert Delauneys «Formes cirulaires» (1930) zieht den Blick ins zweite Obergeschoss und der von Urs Fischer geschenkten «Grundstein» (2014) liegt lässig zwischen den Räumen.

Mehr dazu in der aktuellen Ausgabe des Kunsthaus-Magazin

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Einzug der Kunsthaus-Sammlung

Im Bestandsbau ist die Hälfte der Räume neu eingerichtet worden. Munch wird auf Baselitz treffen und die ägyptische Künstlerin Anna Boghiguian teilt sich mit Kader Attia den ehemaligen Kuppelsaal, der einst Böcklin gewidmet war. Bis zur Eröffnung zieht allmählich die Sammlung, mehrheitlich ab 1960, in die Erweiterung ein. Dada erhält eine eigene Ausstellungsfläche genauso Cy Twombly, Hodler und Segantini sowie die Seerosen von Monet wechseln die Seite. Viele andere werden folgen und sich privaten Sammlungen anlehnen.

Kunsthaus-Sammlung

Behind the scenes @kunsthauszuerich

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Private Kollektionen: Bührle, Merzbacher, Looser

Die für ihre französische Malerei weltberühmte Sammlung Emil Bührle zieht ins Kunsthaus ein. Das künstlerische Konzept sieht vor, die über 180 Gemälde und Skulpturen an diejenigen der Klassischen Moderne anzulagern und dem Publikum ein Kontinuum der Epochen anzubieten. Mit einem Fest der Farbe und einer langfristig angelegten Kooperation teilt Werner Merzbacher seine Leidenschaft für die Kunst mit einem breiten Publikum. Zu sehen sind Hauptvertreter des Impressionismus, der «Fauves», Vertreter der «Brücke», der «Blauen Reiter», Futuristen und Konstruktivisten sowie jüngere Positionen von Lohse bis Rist. Last but not least stellen 70 aus der Sammlung Looser ausgewählten Werke der Minimal Art, der Arte Povera und des Abstrakten Expressionismus eine ausserordentliche Bereicherung dar.

Private Sammlungen

William Forsythe. The Sense of Things

Preview der Kunsthaus-Erweiterung

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